Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Hier kannst Du über alle Themen reden und diskutieren, die nicht mit Skywarn oder dem Thema Wetter zu tun haben.
Benutzeravatar
Ansgar Berling
Ehrenmitglied
Beiträge: 1533
Registriert: Freitag 29. August 2003, 12:52
Wohnort: 48431 Rheine KreisSteinfurt Kfz: ST
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Ansgar Berling » Sonntag 11. August 2013, 15:22

Hallo Jochen, meinst du deinen Bericht im Ernst?
Dir ist schon klar das wenn du einen Fußball in der Hand hast dieser mehr Gravitationskraft auf Dich ausübt als der Mond und alle Planeten zusammen ??? :scratch:

verwirrte Grüße

Ansgar
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Thors Hammer
Beiträge: 68
Registriert: Dienstag 23. Mai 2006, 20:12
Wohnort: Sachsen

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Thors Hammer » Sonntag 11. August 2013, 21:31

Hallo Jochen,

bedeutet das, du hast sämtliche Tornados mit den zu dem Zeitpunkt bestehenden Sternen-und Planetenkonstellationen abgegelichen und tatsächlich mathematische und ereignistheoretische Zusammenhänge gefunden? Ich meine Zusammenhänge gut und schön, aber müssen nicht trotz Allem die meteorolgischen Voraussetzungen für die Entstehung gegeben sein? Ich meine, die Beeinflussung z.B. des Mondes auf Ebbe und Flut bzw. Sturmfluten ist ja nicht von der Hand zu weisen...

Gruß Daniel
Ich wünsche mir immer das was man sich für Geld nicht kaufen kann......

Benutzeravatar
Ansgar Berling
Ehrenmitglied
Beiträge: 1533
Registriert: Freitag 29. August 2003, 12:52
Wohnort: 48431 Rheine KreisSteinfurt Kfz: ST
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Ansgar Berling » Montag 12. August 2013, 07:38

Ich meine, die Beeinflussung z.B. des Mondes auf Ebbe und Flut bzw. Sturmfluten ist ja nicht von der Hand zu weisen...
Nun ja... auch die Sonne spielt da eine Rolle jedoch nicht so ,wie man sich dass klassisch als "Anziehungskräfte" vorstellt...

Grüße

Ansgar
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Benutzeravatar
Ansgar Berling
Ehrenmitglied
Beiträge: 1533
Registriert: Freitag 29. August 2003, 12:52
Wohnort: 48431 Rheine KreisSteinfurt Kfz: ST
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Ansgar Berling » Montag 12. August 2013, 07:57

Und noch eines Jochen,
ich glaube Dir gerne das bestimmte Dinge genau in deine Rechnungen passen und ich möchte Dir auch nicht deinen Glauben nehmen ABER , ich kann mir alles zusammenrechnen wenn ich die Rahmenbedingungen so hin biege wie ich es möchte.
Es gibt z.B.: die Radosophie ( , http://www.hars.de/misz/rado.html) diese erklärt sehr schön was ich meine.

Grüße

Ansgar
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Thilo Kühne
Beiträge: 3140
Registriert: Donnerstag 11. Mai 2006, 21:32
Wohnort: Schöneberg (Berlin)
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Thilo Kühne » Montag 12. August 2013, 11:43

Hallo Jochen und Ansgar,

ich möchte gar keinen ablenkenden Faktor in diese Theorien einspannen, doch kenne ich einen empfundenen Zusammenhang zwischen Erdbeben und Tornados im Sinne einer historischen Wahrnehmung. Seit zwei Jahren befasse ich mich mittlerweile viel stärker mit historischen Unwettern, als mit gegenwärtigen, und es gibt vor allem im Zeitraum ca. vor dem Jahr 1750 tatsächlich eine empfundene Gleichsamkeit von Tornados (Beobachtung) und Erdeben (Empfinden). Allerdings kollidieren hier optisches und bewegendes statisches Körperempfinden, sodass man beides, abseits eines wissenschaftlichen Formulierungskontextes, den es damals so noch gar nicht gab, miteinander vermischte. So ist es auch nicht paradox, dass vor allem in Gegenden, wo man Erdbeben kannte, sich auch dieser Empfindungsbeschreibung bediente. Das Rütteln und Schütteln an Häusern, das förmliche Toben der Luft, wurde dem Wirken eines Erdbebens gleichgenommen. Bei sonstigen Unwettererscheinungen, wie starkem Sturm oder Hagelschlag, formulierte man dies nicht. Möglich wäre auch ein Konsequenzzusammenhang mit den Schäden. Möglicherweise konnte man sich vor mehreren hundert Jahren das plötzliche Einwirken von sich drehenden Wolken und der loklen und quasi-willkürlichen Zerstörung nicht in einem zusammenhängenden Kontext erklären und zog so das körperliche Empfinden in die Ereignisbeschreibung hinzu.

Aber dies sei nur der Blick in bzw. durch die Historie.

Grüße,
Thilo
Mitglied bei ESSL e.V. / QC-Admin ESWD
Bild
www.eswd.eu

Benutzeravatar
Patrick
Schriftführer
Beiträge: 1788
Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 00:02
Wohnort: Lahnstein (RLP)
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Patrick » Montag 12. August 2013, 18:44

Hallo Jochen,

mich würde der Stichprobenumfang interessieren, an dem du deine These fest machst, und mit welchen statistischen Größen bzw. Methoden du deine These untermauerst.

Gruß
Patrick
Bild

Gerrit Rudolph, Limburg/L
Beiträge: 2750
Registriert: Montag 31. Juli 2006, 19:04

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Gerrit Rudolph, Limburg/L » Dienstag 13. August 2013, 20:00

Außer, dass es sowas wie Ursache und Wirkung gibt.

Thors Hammer
Beiträge: 68
Registriert: Dienstag 23. Mai 2006, 20:12
Wohnort: Sachsen

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Thors Hammer » Dienstag 13. August 2013, 21:03

Jochen hat geschrieben: Der Zeitabstand zwischen den 06. 08. 2013 und dem 24. 08. 2013 beträgt 1078 Tage. Das läßt sich schon mal durch 7 Tage teilen und 1079 Tage sind durch 13 Tage teilbar. ?
Jetzt wirds quatsch, glaub ich...Zeitabstand ist imho 18 Tage und das lässt sich weder durch 7 noch durch 13 teilen. Warum spielen bei Deinen Berechnungen die Zahlen 7 und 13 so eine große Bedeutung? 1078 wäre auch durch 2 teilbar, was sagt das jetzt? Abgesehen davon sind Tornados so räumlich eng begrenzte Phänomene, das Neigung der Erdachse (täglich dieselbe), Sonnenaktivität und Stellung der Planeten keine wirkliche Rolle spielen werden. Abgesehen davon bist du noch ne Feldstudie schuldig :D! Bis jetzt konnteste Deine wilde These noch nicht wirklich mit irgendetwas untermauern.

Gruß Daniel
Ich wünsche mir immer das was man sich für Geld nicht kaufen kann......

Gerrit Rudolph, Limburg/L
Beiträge: 2750
Registriert: Montag 31. Juli 2006, 19:04

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Gerrit Rudolph, Limburg/L » Dienstag 13. August 2013, 21:07

Wer sind die Schweizer Wissenschaftler? Wer sind die Italienischen Wissenschaftler? Wo kann man ihre Publikationen nachlesen?

Benutzeravatar
Patrick
Schriftführer
Beiträge: 1788
Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 00:02
Wohnort: Lahnstein (RLP)
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Patrick » Dienstag 13. August 2013, 21:55

Hallo Jochen,
eine These aufzustellen, die auf zwei Ereignissen aufbaut, muss mit anderen Ereignissen abgeglichen und dadurch bestätigt werden, sonst ist das nicht sehr wissenschaftlich.
1078 ist übrigens auch durch 77 und 539 teilbar. Insofern sehe ich da noch keine Bewandtnis.
Und selbst wenn es noch mehrere andere Ereignisse gäbe, deren zeitlicher Abstand sich durch 7 oder 13 teilen ließen. Es wird immer viel mehr Ereignisse geben, bei denen diese Systematik nicht gilt. Insofern wird sich irgendwann die Frage nach der statistischen Signifikanz stellen.
Bild

Gerrit Rudolph, Limburg/L
Beiträge: 2750
Registriert: Montag 31. Juli 2006, 19:04

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Gerrit Rudolph, Limburg/L » Mittwoch 14. August 2013, 07:34

Ist Euch eigenlich schon aufgefallen, dass Jochen oft nur halbe Sätz? Und Bchstaben vergess?

Benutzeravatar
Ansgar Berling
Ehrenmitglied
Beiträge: 1533
Registriert: Freitag 29. August 2003, 12:52
Wohnort: 48431 Rheine KreisSteinfurt Kfz: ST
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Ansgar Berling » Mittwoch 14. August 2013, 08:15

Also Entschuldigung ,jetzt reicht es mir. Das was du da verbreitest ist Pseudowissenschaftlicher Quatsch!
Tut mir Leid für meine klaren Worte jedoch habe ich das Gefühl das du Jochen ,uns veräppeln willst oder aber Unruhe verbreiten möchtest.

Deine Thesen sind alle samt ,halt los ! ich habe schon auf dieses Seite verwiesen : http://www.hars.de/misz/rado.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Du kannst alles errechnen was du willst jedoch entspricht das Ergebnis nicht der Wahrheit.

Auch eine ernsthafte Diskussion ist mit Dir nicht zu führen ,da du uns weder Quellen noch Messreihen nennst oder lieferst.

Alleine schon dieser Satz :
Man möchte am liebsten diese Herangehensweise als Astrologie abtun.
Ja bitte schön ,was ist das denn was du da an Herangehensweise vorschlägst? Das ist Hokus Pokus Astrologie.... !

Nein Jochen, liefere uns Daten die einer Falsifikation standhalten bzw. deine Theorien unterstützen. Damit meine ich Daten und keine zwei Fälle und Geschichten über Wissenschaftler in der Schweiz oder Italien ohne Nennung von Rang und Namen.

Grüße

Ansgar
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Benutzeravatar
Patrick
Schriftführer
Beiträge: 1788
Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 00:02
Wohnort: Lahnstein (RLP)
Kontaktdaten:

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Patrick » Mittwoch 14. August 2013, 12:38

Hallo Ansgar,

im Moment bin ich auch (noch) nicht von Jochens Theorien überzeugt, aber ihn so anzugreifen ist meines Erachtens nicht im Sinne dieses Vereinsforums.
Man darf diese Theorien sicher in der Hinsicht kritisieren, dass hier kein ausreichender Stichprobenumfang genutzt wird, um eine These auf Signifikanz (also Zufall oder nicht) zu prüfen, aber einfach zu sagen, dass das "pseudowissenschaftlicher Quatsch ist und basta!" erinnert mich etwas an das Mittelalter, als die Kirche sich nicht von einzelnen Astronomen überzeugen ließ, die plötzlich behaupteten, dass die Erde rund und nicht Zentrum des Universums sei.
Bild

Gerrit Rudolph, Limburg/L
Beiträge: 2750
Registriert: Montag 31. Juli 2006, 19:04

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Gerrit Rudolph, Limburg/L » Mittwoch 14. August 2013, 17:06

Du behauptest also, dass Tornadofälle mit irgendeiner Planetenstellung zusammen hängen (was für eine Stellung denn?). Du führst genau ein Beispiel an (ich wiederhole: eins. In Zahlen: 1).
Jetzt geh mal zum Vergleich in die Tornadoliste von Thomas Sävert, in unser Forum und dann ggf. noch in die Daten der ESWD und dann vielleicht noch des NSSL (USA) und frage Dich dann, wie viele Tornados völlig unabhängig von irgendeinem Planetengedöns über die Bühne gegangen sind.

Und um Dir mal eine Vorstellung von sinnvollen Zusammenhängen zu geben: Wenn ich jetzt Abakadabra sage, fällt in China bestimmt gleich jemand vom Fahrrad. Wenn nicht sofort, dann in der nächsten Stunde oder mindestens noch heute. Fazit: Hurra, ich kann zaubern! Es besteht ein Kausalzusammenhang zwischen meinem Abakadabra und einem Fahrradunfall in China!

Benutzeravatar
Sven Lüke
Ehrenmitglied
Beiträge: 4338
Registriert: Mittwoch 27. August 2003, 18:38
Wohnort: Osnabrück / Lotte-Wersen

Re: Vrwandtschaft zwischen Erdbeben und Tornados

Beitrag von Sven Lüke » Mittwoch 14. August 2013, 22:34

Hallo Jochen,

hier die Planetenkonstellationen am 18. Juli 2004 und am 18. Januar 2007. Bitte zeige uns, was für einen Zusammenhang Du dort siehst. Benutze die Grafiken, zeichne dort Linien oder sonst was rein, und lade sie dann hier wieder hoch. Wo ist dort ein Zusammenhang?

18. Juli 2004 (Bild anklicken für volle Größe oder mit rechter Maustaste runterladen!)
Bild

18. Januar 2007 (Bild anklicken für volle Größe oder mit rechter Maustaste runterladen!)
Bild

Grüße, Sven

PS. Es soll keiner glauben, dass dies zur Gewohnheit wird in meiner Freizeit! :urghs:

Gesperrt

Zurück zu „Alles was OffTopic ist“