[Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Christian Frohs
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[Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Christian Frohs » Dienstag 21. August 2012, 08:33

Hallo,

die Frau im Video beschreibt eine sich drehende orkanartige Windhose...
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 34396.html" onclick="window.open(this.href);return false;

Noch ein paar Aussagen:
http://www.n24.de/mediathek/heftige-gew ... 72428.html" onclick="window.open(this.href);return false;

Dort wurden Häuser stark beschädigt und Bäume umgeknickt.

Gruß
Christian
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Thilo Kühne » Dienstag 21. August 2012, 09:41

Danke Christian.

Zeitpunkt dürfte laut Radar ziemlich genau 1605 MESZ sein. Über dem Gebiet (+/-5 km) war zu dem Zeitpunkt ein sehr stark ausgepräktes Haken-Echo drüber. Althüttendorf (52.967N 13.8E) wäre hier an der Südflanke dieses Hakens zu sehen.

Die eine Augenzeugenbeschreibung mit dem Wirbel ist ansich schon recht deutlich. Die Schäden sind anscheinend sehr engräumig begrenzt. So wie ich es verstanden habe wurde von mindestens einem Wohnhaus das Dach + Dachstuhl komplett fortgerissen und auch den Dachstuhl hat's dabei zerlegt. Das käme schon marginal in den F2-Bereich hinein, sofern die Konstruktion massiv war.

Grüße,
Thilo
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Stormchaser BRB » Dienstag 21. August 2012, 10:10

Bild

Hier mal das Radarbild vom 20.08.2012 16:05 Uhr

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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von bärenfänger » Dienstag 21. August 2012, 14:49

In dem Video spricht offenbar eine Augenzeugin:



Grüße und Gut Pfad,
Olli.
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Thilo Kühne » Dienstag 21. August 2012, 16:46

Moin zusammen...

war heute vor Ort. Bericht folgt später.

Der Schadensbereich zieht sich von westl. Ortseingang Althüttendorf
bis nach Neugrimnitz, wo es auch Schäden gab. Die Autobahn A11
wurde auch überquert.

Die Schäden variieren zwischen F0T1 bis F2T4 mM.

Weiteres dann später sofern ich Zeit habe.

Grüße,
Thilo
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von agloco » Dienstag 21. August 2012, 21:22

Ich grüße euch,

ich komme aus Althüttendorf und war quasi mittendrin. :D Ob es sich nun tatsächlich um ein Tornado handelt...mh da gehen die Meinungen und Sichtungen hier auseinander. Ich dachte eher an einen Macroburst :scratch:
Allerdings ist die Schneiße doch sehr begrenzt teilweise wie hier vor meiner Tür.

Die drei Minuten waren jedenfalls äußerst spektakulär.

Liebe Grüße
Alex

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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von bärenfänger » Dienstag 21. August 2012, 23:13

Hochinteressant. Die Augenzeugin in dem einen Video will ja sogar einen Tornado gesehen haben.
Vielleicht könntest du ja die Schneise noch etwas mehr begutachten, je eher desto besser.

Grüße und Gut Pfad,
Olli.
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Thilo Kühne » Mittwoch 22. August 2012, 01:16

Hallo Alex,

super, Leute von vor Ort sind immer sehr gut.

Die Schäden an sich ziehen sich ja mindestens auf 3,5 km von der Bahnhofstraße / Dorfstraße (inkl. Zu den Ihlowbergen) / Neugrimnitzer Str. bis nach Neugrimnitz. Die Breite läge allerdings bei 400 bis 500 m (Breite des gesamten Schadensareals). Bei der ersten Begehung heute fiel mir auf, dass Astwerk deutlich verfrachtet wurde und sich auch noch einzelne Äste auf den Wiesen am Weg "Kellerberg" befanden. EIn freistehendes Gebäude an der Dorfstraße (wohl eine Großraumscheune kleineren Formats) hat es vollständig zerstört. Überall im Ort gibt es gebrochene Bäume bzw. beschädigte Bäume. An der Bahnhofstraße hat es ein Gartenhäuschen auch zerstört.

Schaut man sich das Ganze auf einer Karte an, dann bemerkt man, dass es in dem gesamten Schadensbereich anscheinend "spontan" Orte massiver Schadenseinwirkung gab, während nebenstehende Gebäude oder Vegetation völlig unbeschadet geblieben sind. Aktuell gibt es mM für alle möglichen Sturmarten als Verursacher pro und kontra. Bei einem Downburst würde ich ein relative homogenes Schadensfeld erwarten und keine "chirurgischen Eingriffe" - möglich wären einzelne Microbursts, aber dort muss es dann ja eine ganze Armada von Microbursts gegeben haben. Für einen Tornado passt mir (nach der ersten Schadensaufnahme) die relative Fächerung des Gebietes nicht so ganz, wenngleich ich diese Ursache favorisieren würde (unabhängig von der Beobachtung), da die Baumfallmuster besonders im nördlichen Teil bis hin nach Neugrimnitz zum Teil Konvergenz aufweisen. Ebenfalls weist das zerstörte Einzelgebäude ein eingefallenes Mauerwerk zum Teil entgegen der Zugrichtung des Unwetters auf, wobei aber noch genau zu klären wäre wieder der Verlauf des Einsturzes war. Zumeist sind Großraumscheinen in ihrer Dachkonstruktion am empfindlichsten, sodass sie kartenhausähnlich zusammensacken können, sobald das Dach abgehoben oder eingedrückt wird. Bei Kyrill gab es damals dutzende dieser Beispiele (auch bei Tornados). Allgemein kann man eine einzelne klare Schneise nicht nachweisen - es gibt aber lokale Winddruckstellen im Wiesengelände. Vielleicht ergäbe sich eine Schneise aus der Lokalisierung / Hauptkonzentration der Schadenspunkte, aber so weit bin ich noch nicht. RFD wäre auch noch ein Thema.

Auch außerhalb des betrachteten Gebietes gibt es massive Vegetationsschäden. So zB. direkt an der Autobahnauffahrt Joachimsthal/Angermünde (A11).

De facto muss ich wohl noch einmal dort hin.

@Axel: Wäre es möglich dich vor Ort zu treffen und das Schadensareal mit dir als Ortskundigen zu begehen? Vielleicht kennst du noch weitere Schäden die von der Straße aus nicht sichtbar waren.

viele Grüße,
Thilo
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von agloco » Mittwoch 22. August 2012, 02:52

Wow, was für ein ausführlicher Bericht!

Die Schäden im Dorf kenne ich auch nur aus TV-Berichten und von Erzählungen und weiß nicht, ob ich dir da eine große Hilfe wäre :roll:.
Ich wohne allerdings einige hundert Meter abseits der beschrieben Zone in einem Waldstück und hier kann man ebend gut sehen, dass es kein flächendeckenden Baumbruch gibt wobei die Baumschäden hier doch sehr beträchtlich sind.
Die Bäume weisen dazu eine einheitliche Südsüdwest-Fallrichtung auf und wie du schon sagtest ist keine wirkliche Schneiße zu erkennen ebend nur einzellne sehr stark betroffene Abschnitte. Bspw. wurden auf dem Grundstück alle Birken entwurzelt sowie umliegende Kiefern, Buchen und Eichen während eine einzellstehende Birke 50 Meter weiter völlig unbeschadet blieb. Auch berichteten Nachbarn, dass kleinere Gegenstände wie Blumenkübel durch die Luft flogen, wärend andere Gegenstände nur einige Meter weiter einfach stehen blieben.
Wiederum berichten auch Anwohner, dass Dachbalken große Strecken durch die Luft geflogen sein sollen.

Ich versuche mal die wenigen Minuten darzustellen. Bitte entschuldigt die unqualifizierte Ausdrucksweise aber ich bin ebend ein ziemlicher Laie.

Aus dem Nichts heraus fing es stark an zu regnen und man konnte eine weiße Wand auf sich zurollen sehen. Nach ca. einer Minute setze der Sturm ein, welcher konstant aus einer Richtung zu kommen schien, was ich an dem peitschenen Regen, kleineren Hagelkörnern und fliegenden Blättern,Tannennadeln etc. gegen die Fenster festmache. Bessergesagt war es ein konstanter Druck auf die Fenster und das aus Nordost.
Was währendessen eigentlich geschah kann ich auch nicht sagen, da für etwa zwei Minuten die Sichtweite auf unter einem halben Meter sank. Insgesamt vergingen etwa drei Minuten, eventuell vier. Der Starkregen hielt noch etwa 6 Minuten an.

Grüße
Alex

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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Thilo Kühne » Mittwoch 22. August 2012, 03:29

Hallo Alex,

vielen Dank für deine Schilderungen. Du musst da gar keine Scheu haben... es sind hier nicht nur zertifizierte Unwetterbeobachter und Experten unterwegs, sondern auch viele Laien, Wetterinteressierte und Neuankömmlinge... das ist alles kein Problem.

Was du in Bezug auf deinen Unwettereindruck der ersten drei Minuten beschrieben hast klingt für mich recht deutlich nach einem Wet-Downburst, also einem starken Fallwind aus dem Niederschlagskern, begleitet mit Hagel und logischerweise heftigem Regen. Die Baumschäden an dem Mischwaldbestand deuten in Richtung F1-Intensität (119 km/h- 184 km/h).

Schau dir einmal weiter oben das Radarbild an, welches Cevin gepostet hat. Da siehst du den kleinen Kringel, und genau das wäre der Stein des anstoßes um zu erfahren, was genau an der eingekringelten Südflanke geschehen ist. Dies wäre um 16:05 MESZ ca. der Lokalität nördliches Althüttendorf / A11 / Neugrimnitz anzusiedeln. Wenn dein Standort sich irgendwo entlang oder in der Nähe zur B198 befand (Angermünder Straße), dann bist du ca. 1,5 bis 3,0 km von diesem Südflanken-Areal entfernt gewesen. Bei kleinräumigen Unwetterereignissen können das schon Welten sein. Was auch noch zu bedenken ist: Dieser "Kringel" (Haken-Echo genannt) befand sich an der Rückseite des Gewitters; fand also erst statt, nachdem die Gewitterlinie durch war... vielleicht zwei / drei Minuten danach. Da du vorher kein vorlaufendes Gewitter beschreibst denke ich, dass der Wet-Downburst mit der Gewitterlinie direkt zusammenhängt. Möglicherweise stammen dann die Schäden auf gleicher Höhe in RIchtung A 11 (AS Angermünde/Joachimsthal) dann auch von lokalen Downbursts / Microbursts aus der Gewitterlinie. Das Haken-Echo war noch ein wenig weiter nördlich, was wiederum besser zu den konvergenten (gegenläufigen/zueinanderläufigen) Fallrichtungen der Bäume passen könnte (mögl. Tornadoindiz).

Wie auch immer... ich sehe mich darin erst einmal bestätigt, dass das Schadensareal sehr komplex ist und wohl auch Downburstschäden der vorlaufenden Gewitterlinie beinhaltet - vor allem der südliche Bereich des Schadensareals. Allerdings schließt das eine das andere nicht zwangsweise aus, denn, wie zB. am 24.05.2010 in Sachsen geschehen, wissen wir, dass Downbursts und Tornados (dann sehr kurzlebig) durchaus auch auf eng begrenztem Terrain semi-parallel auftreten können, und das in einem Gebiet +/- 250 Meter.

Weiteres muss dann die Kartierung des Areals zeigen.

Vielen Dank nochmals für deine Schilderungen.

Grüße,
Thilo
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von agloco » Mittwoch 22. August 2012, 05:19

Ich habe mal auf der Karte links oben meinen Standort eingezeichnet und die Baumschäden rundherum. Rechts oben in rot das zerstörte Haus und das Areal (weiter Richtung Neugrimnitz) indem es sicher am heftigsten war anhand der Aussagen von Bekannten.

Na jedenfalls wäre es sehr interessant, wenn man dieses Ereignis aufklären würde. :)

Liebe Grüße
Alex

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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von agloco » Mittwoch 22. August 2012, 06:41

Ach die Anwohnerin die dort von einer "orkanartige Windhose" spricht, steht übrigens am Ende des Ortes in Richtung Neugrimnitz also würde sich das ja decken.

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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Christian Frohs » Mittwoch 22. August 2012, 16:02

Mist, ich weiß den Sender nicht mehr...
gestern wurde gesagt, dass die größten Schäden bei einem Haus an einem See gewesen sein sollen. Das Haus wurde komplett zerstört.
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Thilo Kühne » Mittwoch 22. August 2012, 17:11

Hallo Christian,

ja, das kann ich bestätigen. Das komplett zerstörte Haus ist jenes, von dem ich weiter oben bereits schrieb. Es muss sich dabei wohl um eine Scheune gehandelt haben. Laut GE sieht man ein Spitzdach auf dem Gebäude, d.h. Dach + Dachstuhl wurden komplett fortgerissen / eingedrückt und auch das Seitenmauerwerk ist komplett bis auf die Grasoberflächer heruntergerissen worden. Lediglich zwei Eckmauerwerke stehen noch (was typisch ist, denn Eckmauerwerke haben noch eine größere Grundstabilität, da sie quasi als Eckpfeiler des Gebäudes wirken).

Grüße,
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Re: [Verdacht] 20.08.2012 - Althüttendorf (BAR|BR)

Beitrag von Cumulus Humilis » Mittwoch 22. August 2012, 17:24

Hallo Thilo,
Thilo Kühne hat geschrieben: Bei einem Downburst würde ich ein relative homogenes Schadensfeld erwarten und keine "chirurgischen Eingriffe" - möglich wären einzelne Microbursts, aber dort muss es dann ja eine ganze Armada von Microbursts gegeben haben.
ich halte das durchaus nicht für unwahrscheinlich, "chirurgische Eingriffe" sind auch bei Downbursts nicht so ungewöhnlich, dafür gibt es etliche Beispiele. In diesem Fall hier http://www.skywarn.de/forum/viewtopic.php?t=2461 gab es z.B. zahlreiche punktuelle Schäden. Besonders beeinduckend fand ich dort, daß einzelne Stammbruchschäden auftraten, während unmittelbar benachbarte, schwächere Bäume weitgehend unbeschädigt blieben.

Gruß,
Andreas
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