Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

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Elmar
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Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Elmar » Dienstag 29. Juli 2008, 08:17

Hallo zusammen,

ich werde heute Abend einen ausführlichen Schadensbericht online stellen.

Das Chasing Team Dortmund war im Schadensgebiet Dortmund-Schönau unterwegs. Daniel Lars und meine Wenigkeit haben dort umfangreiche Schadenanalyse betrieben.
Wir haben Glück gehabt das wir nete Anwohner gefunden haben die mit uns kooperiert haben.

Naja ihr könnt ja auf die Analyse gespannt sein :wink:
Zuletzt geändert von Elmar am Mittwoch 30. Juli 2008, 00:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Elmar
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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter

Beitrag von Elmar » Mittwoch 30. Juli 2008, 00:21

Hallo zusammen,

nun die angekündigte Schadenanalyse aus dem Dortmunder Westen.

Unser Chasingteam hatte sich im Ortsteil Schönau, in Nähe der Universität umgeschaut.Wir wollten eigentlich zu unserem Chasingpoint an der Emil-Figge-Str. fahren.Als wir von der Innenstadt aus nach Schönau abgebogen sind, bot sich uns ein Bild des schreckens :shock: .
Fast der gesamte Stadtteil Schönau mit den Straßenzügen: An der Palmweide;Uferstr.;Beisterweg;Diekmüllerbaum und Am Kucksberg war von der verheerenden Überflutung betroffen.
Schuld an der Überflutung war hier nicht die Emscher, sondern einer ihrer Nebenarme, der Rüpingsbach.
Wir haben etwas weiter weg vom eigentlichen Schadensgebiet geparkt, und haben uns dann zu Fuß in den betroffenen Bereich durchgeschlagen.
Als wir uns auf der Straße An der Palmweide dem Schadensgebiet nährten, konnten wir schon erste abgebrochene Äste ausmachen.

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DSCF3790 von Stormhunter Voluntee - Album.de


je näher wir dem Schadensgebiet kamen, umso erschreckender und größer wurden die Schäden.
Im Bereich der Straße An der Palmweide stießen wir auf großflächig unterspülte Straßen.

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DSCF3792 von Stormhunter Voluntee - Album.de



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DSCF3791 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Ein paar Meter weiter trauten wir unseren Augen kaum, dort wurde ein PKW von Wassermassen erfasst, und ca. 70m von einem Parkplatz aus in einen Sickergraben gespült !!! :shock:

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DSCF3794 von Stormhunter Voluntee - Album.de


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DSCF3798 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Auf der angrenzenden Wiesenfläche konnte man gut erkennen welche Kraft der Wind hatte.

Bild
DSCF3796 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Dieser Mercedes fiel dem unwetter auch zum Opfer.Der PKW stand bis zum Lenkrad im Wasser, da in der Senke von oben die Wassermassen herunterschossen.
Laut Bergungsunternehmer war dieser Wagen ein Totalschaden, da der Komplette Motor hinüber war. :(

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DSCF3793 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Je näher man dem Bach kam, um so bedrückender und unwirklicher wurde die Situation.
Man konnte erkennen mit welcher Wucht der Bach über die Ufer getreten war. Wir haben im Verlaufe der Dokumentation mit einigen sehr netten Anwohnern gesprochen, die uns die Entstandenen Schäden an ihren Häusern gezeigt haben.
Frau Koch hat uns die schäden an ihrem Gebäude gezeigt.Das Grundstück wird nur durch eine Straße vom Rüpingsbach getrennt.Der gesamte Keller des Hauses wurde bis unter die Decke geflutet, die dortige Brandschutztür wurde durch den enormen Wasserdruck einfach nach innen gedrückt !

Bild
DSCF3811 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Das schlimme an der ganzen Sache ist, das es dort aufgrund einer Baustelle vor ca. 6 Monaten schonmal einen Rohrbruch gab, in dessen Folge dort die Keller voll liefen.
Ebenfalls konnten wir auch Schäden an Dächern beobachten, leider habe ich vergessen ein Foto von einem Gartenhaus zu machen, wo die Dachpappe nurnoch in Fetzen hing.
Während unserer Schadensanalyse wurden wir von Herrn Bötte angesprochen. Herr Bötte ist bereits seid 47 jahren Anwohner der Straße.Er sagte das er soetwas in den ganzen 47 jahren noch nicht erlebt habe.Gott sei dank liegt sein Haus etwas erhöt, so das nur 10-15 cm Wasser in seinem Keller standen.
Herr Bötte fragte uns, ob wir nicht Hagelstücke sehen wollten, die er für seinen Enkel eingefroren hatte.Dieses Angebot nahmen wir dankend an, und staunten nicht schlecht, als man uns den Hagel zeigte.

Bild
DSCF3812 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Vor dem Haus von Herrn Bötte konnte ich dieses Bild von zerschossenen Blättern machen.

Bild
DSCF3813 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Als wir im Bereich der Straße Am Kucksberg un der Gegenüberliegenden Uferstraße standen, hat es uns komplett die Sprache verschlagen.
Hier nun ein paar Eindrücke der Imensen zerstörungskraft des Wassers.

Bild
DSCF3805 von Stormhunter Voluntee - Album.de


Bild
DSCF3804 von Stormhunter Voluntee - Album.de


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DSCF3810 von Stormhunter Voluntee - Album.de



Im weiteren Verlauf der Schadensanalyse fanden wir einen total überfluteten Parkplatz eines großen Wohnkomplex mit Eigentumswohnungen vor.
Laut Aussage des Anwohners Herrn Burke ist ein sich hinter dem Parkplatz befindliches Rückhaltebecken übergelaufen.
Zu Beginn des Unwetters hat der Parkplatz bis zu 80cm unter Wasser gestanden.Die dort abgestellten PKW wurden alle schwer beschädigt,der eingangs gezeigte Polo wurde sogar ca.70m vom Parkplatz entfernt wiedergefunden :shock:
Seid dem im Umfeld der Wohnanlage der Rüpingsbach, und die Schnettkerbrücke Baustellen sind, haben dort die Überflutungen, wenn auch nicht in solchem Ausmaß,zugenommen.

Hier ein Bild, das freundlicherweise die Kollegen des THW für mich gemacht haben.Anhand des Bildes kann man sich gut vorstellen, bis wohin das Wasser gereicht hat.

Bild
DSCF3817 von Stormhunter Voluntee - Album.de


So, und zum Schluss meiner Analyse möchte ich nocheinmal ein Pic zeigen was leider sehr dunkel geraten ist.
Auf dem Bild sieht man, das sich eine gerölllawiene die Straße hinab gewälzt hatte.

Bild
DSCF3823 von Stormhunter Voluntee - Album.de


So, nun komme ich wirklich zum Schluss.
Ich hoffe, das die Analyse ein wenig die Situation wiedergespiegelt hat, und das ich auch alles Infotmativ verfasst habe.

Ein besonderer Dank geht an die sehr netten und hilfsbereiten Anwohner Frau Koch, Herrn Bötte und Herrn Burke, sowie meinen Teamkollegen Lars Popanda(Liquidsilence) und Daniel Plätz und an die Kollegen vom THW sowie an den Kollegen Quinting von der Feuerwehr Dortmund.

Für Lob und Kritik wäre ich sehr dankbar :)

Liebe Grüße und Chase on !

Ein immernoch fassungsloser Elmar :(

P.S.: Unsere K-Schutz Garage in Dortmund Marten ist 1,50m überflutet gewesen, und wir haben von 5 Einsatzfahrzeugen 3 Totalschäden, sowie 2 PKW von Helfern. Ganz zu schweigen von dem kaputten medizineschem Material. :(
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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Cumulus Humilis » Mittwoch 30. Juli 2008, 10:54

Hallo Elmar,

vielen Dank für den ausführlichen, informativen Bericht! Zwei Dinge würden mich noch interessieren:
1. Liegt der Stadtteil Schönau in einer Mulde oder Senke?
2. Gibt es Informationen darüber wie schnell das Wasser anstieg und auch wieder ablief?

Gruß,
Andreas
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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Elmar » Mittwoch 30. Juli 2008, 11:31

Hallo Andreas,

der Ortsteil Schönau liegt quasi in seiner Senke, und hat zusätzlich noch das Problem, das der Rüpingsbach unmittelbar an die Wohnhäuser angrenzt.

Leider kann ich nicht wirklich etwas zu der Anstiegsgeschwindigkeit der Wassermassen sagen :(

Laut Ruhr-Nachrichten sind Gestern erst die letzten Pumpeinsätze der Feuerwehr abgeschlossen worden.

Klaus Schäfer, der Amtsleiter der Dortmunder Berufsfeuerwehr, erhebt öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Emschergenossenschaft.

In Dortmund-Marten sind in einem Pumpwerk 2 von 3 Hochleistungspumpen komplett ausgefallen. Wenn die dritte Pumpe auch noch ausgefallen wäre, hätten 10000 Martener evakuiert werden müssen, und Marten wäre nicht mehr zu halten gewesen. :shock:

Ich bin mal gespannt was das für ein Nachspiel haben wird, da Anwohner bereits Klage eingereicht haben, und sich die Emschergenossenschaft nichts von dem Schaden annehmen will.


Chase on !

Euer Elmar :)

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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Cumulus Humilis » Mittwoch 30. Juli 2008, 12:11

Hallo Elmar,
Elmar hat geschrieben:In Dortmund-Marten sind in einem Pumpwerk 2 von 3 Hochleistungspumpen komplett ausgefallen. Wenn die dritte Pumpe auch noch ausgefallen wäre, hätten 10000 Martener evakuiert werden müssen, und Marten wäre nicht mehr zu halten gewesen. :shock:
das ist natürlich eine böse Sache! Zum Glück hat ja wenigstens eine funktioniert, aber da wird sich der Betreiber zu Recht unangenehmen Fragen gegenüber sehen. Hoffen wir, daß das (auch andere Gemeinden) wachrüttelt!

Danke für die Infos!

Gruß,
Andreas
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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Elmar » Mittwoch 30. Juli 2008, 12:59

Hallo Andreas,

ich bin auch sehr gespannt darauf, was das für rechtliche Konsequenzen haben wird.

das krasseste ist, das die Stadt Dortmund auf ihrer Pressekonferenz nicht damit herausgerückt ist, sondern das der Herr Schäfer erst von selbst von den fertigen Evakuierungsplänen erzählt hat. :shock:

Habe gerade eine Stellungnahme der Emschergenossenschaft online gefunden.

"Jahrhundertregen" in Dortmund
Stellungnahme der Emschergenossenschaft

Das Starkregenereignis, das am Samstag, 26. Juli 2008, mit Blitz, Hagel und Regengüssen Teile von NRW heimsuchte, betraf besonders die Dortmunder Stadtteile Dorstfeld und Marten.

Am Pegel Mengede in Dortmund erreichte die Emscher einen Höchststand von 5.16 Meter. Dies geht auf die höchste Messung eines Regenereignisses zurück, das an der Niederschlagsmessstation in Dortmund Marten mit 102 mm in zwei Stunden je gemessen wurde. Es handelte sich um ein lokales Niederschlagsereignis mit einer Jährlichkeit, die deutlich darüber liegt, was alle 100 Jahre statistisch einmal zu erwarten ist.

Eine erste Bestandsaufnahme der EMSCHERGENOSSENSCHAFT zeigt, dass alle Deiche in der Emscherregion den Wassermassen standhalten konnten. In Castrop-Rauxel zwischen Ickern und Habinghorst waren die Emscherdeiche bis zur Deichkrone gefüllt, führten die Hochwasserwelle jedoch schadlos ab. Auch in Essen, Bottrop oder Oberhausen waren keine Störungen von Seiten des Betriebs zu vermelden vermelden. Innerhalb von wenigen Stunden erreichte die Hochwasserwelle das Emscherklärwerk in Dinslaken und wurde in den Rhein abgeführt.

Brennpunkt Dortmund

In Dortmund-Dorstfeld konnte die Emscher die enormen Wassermassen jedoch nicht mehr fassen und lief über die Ufer. Besonders betroffen war hier die Siedlung „Am Mühlenberg“. In Marten leistete das Pumpwerk Oespeler Bach seine Höchstleistung von ca. 6.000 l/s. Das Pumpwerk mit einem Einzugsgebiet von 300 ha wurde allerdings ebenso wie die nebenliegenden Häuser von den großen Wassermassen überflutet, bis zu 1.50 Meter über Geländeniveau hoch stand das Wasser und drang in das Pumpwerk ein. Trotz der Überflutung arbeiteten die Pumpen weiter, beim Höchststand des Wassers konnte ein Pumpenausfall jedoch nicht verhindert werden: die verbleibenden Pumpen förderten allerdings weiterhin ca. 2.000 l/s.

Seit Sonntag Nacht läuft das Pumpwerk Oespeler Bach wieder mit der vollständigen Pumpwerksleistung. Bernd Möhring: „In Spitzenzeiten waren in Dortmund bis zu 30 Männer der EMSCHERGENOSSENSCHAFT im Einsatz. Auch bei voller Pumpenleistung hätten wir dieselben Wasserstände erreicht, lediglich die vollgelaufenen Flächen wären schneller leergepumpt worden.“

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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Daniel Plätz » Dienstag 18. Mai 2010, 20:07

Hallo zusammen,

der Vollständigkeit halber folgende Info:

Überraschend hab ich am letzten Freitag von unserer Praktikantin eine kurze Schilderung eines möglichen tornadischen Ereignisses im Zusammenhang mit dem Dortmund-Unwetter erhalten.

Sie wohnt in Dortmund-Lütgendortmund, einer der stärker betroffenen Stadtteile vor knapp 2 Jahren. Wir hatten uns zufällig auf der Arbeit über Extremwetter unterhalten. Dann kam folgende Schilderung:


"So einen Tornado habe ich ja auch schon mal gesehen. Das war damals vor knapp 2 Jahren, als fast ganz Dortmund unter Wasser stand. Erst gab es großen Hagel und es wurde ruhig, plötzlich kam wieder Wind auf und als ich aus dem Fenster geschaut habe, sah ich diesen Schlauch, der dort die Bäume umgeworfen hat und das Dach des Schwimmbades beschädigt hat. Danach kam wieder Hagel und normaler Wind auf einmal."


Bilder und weitere Augenzeugen lassen sich dazu wohl nicht mehr einholen. Daher eröffne ich keinen gesonderten Verdachtsfall.


LG


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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Cumulus Humilis » Freitag 28. Mai 2010, 01:05

Hallo Daniel,
Daniel Plätz hat geschrieben:Bilder und weitere Augenzeugen lassen sich dazu wohl nicht mehr einholen. Daher eröffne ich keinen gesonderten Verdachtsfall.
das würde ich nicht sagen! Frag mal Thomas oder Thilo, nicht selten tauchen plötzlich noch nach Jahren Hinweise auf, die einen Verdachtsfall begründen oder sogar bestätigen!

Gruß,
Andreas
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Re: Ausführliche Schadensanalyse zum Dortmund Unwetter*Update*

Beitrag von Daniel Plätz » Freitag 28. Mai 2010, 11:47

Hi Andreas,

ich habe dazu mal nen Verdachtsfall eröffnet, da ich auf die Schnelle hier auf der Arbeit keinen Thread dazu gefunden habe. Wenn sich was dazu ergibt, dann wäre das klasse.


Da die Schäden nun schon behoben sind (das Schwimmbad ist bereits 2009 wieder eröffnet worden), hoffe ich, dass noch jemand Augenzeugenaussagen in seinem Archiv etc. hat.



LG


Daniel
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