einiges zum Niedersachsenorkan v. 13.11.1972 (incl. Pics)

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einiges zum Niedersachsenorkan v. 13.11.1972 (incl. Pics)

Beitragvon Forstexperte » Samstag 18. November 2006, 20:31

Hallo Skywarner,

nun ist der 34. Jahrestag zum Niedersachsenorkan (13.11.1972) zwar schon ein paaar Tage vorrüber. Da ich aber nach dem Montag beruflich immer unterwegs war, nun etwas verspätet eine kleine Zusammenstellung, die ich im WZ-Forum zu diesem in Niedersachsen schlimmsten Orkan der letzten paar hundert Jahre als Antwortbeitrag auf Wetterfuchs gepostet habe.
http://www.wetter-zentrale.com/cgi-bin/ ... ad=1011444

: ... "Quimburga" bekannt (damals hat man diese Namensbezeichnungen
: eher als Skurrilität betrachtet), sondern in Fachkreisen und (!) in der
: Öffentlichkeit als "Niedersachsen-Orkan" bezeichnet.... Es war
: übrigens mein erster "beruflich" erlebter Orkan.

Den Niedersachsenorkan hab ich mit 7 Jahren zwar noch nicht beruflich erlebt, aber es war mein erster bewußt erlebter (und der bisher stärkste) Sturm einer "Mittelbreitenzyklone".
Ich hatte hierzu vor Jahren schon mehrfach was geschrieben, was ich hier nun noch mal einstellen möchte.

"Waldschäden im östl. Münsterland durch Orkan vom 13.11.1972
Hallo Forum,
als „Einstimmung“ und bildhafte Warnung vor dem, was uns Morgen möglicherweise bevorsteht, 5 SW-Bilder mit Sturmschäden im Wald. Diese wurden in den Wochen nach dem katastrophalen Niedersachsen-Orkan vom 13.11.1972 in einem Waldgebiet in der Greffener Mark, zwischen Peckeloh und Greffen, im nordwestl. Lkr. Gütersloh (Ostmünsterländische Tiefebene) gelegen, von meinem Vater aufgenommen. Dieser Bereich lag schon gut 50 km südl. des Hauptsturmfeldes, wies aber partiell immer noch schwere Sturmschäden auf. Ganz so schlimme Schäden, zumindest in der Verbreitung wie 1972 werden morgen wohl nicht eintreten. Übrigens war dies neben dem Capella-Orkan vom 03.01.1972 die bisher einzigen Ereignisse, bei denen am elterlichen Haus etliche Dachpfannen heruntergeweht wurden.

Bild
Die Dank ihrer Pfahlwurzel tief verankerte Kiefern und die im laubfreien Zustand sehr „winddurchlässige“ Birke (mittlerer cw-Wert im Orkan bei 0,1; Kiefer 0,15; Spitze sind belaubte Roßkastanien mit 0,35) wurden nesterweise geworfen.

Bild
Hier ähnlicher Schaden. Der Junge ganz links im Bild (hinter dem Schäferhund) bin übrigens ich.

Bild
Noch einmal nest- bis kleinflächenweise entwurzelte Kiefern und Birken.

Bild
Detailaufnahme. Die Personen im Hintergrund sind meine Mutter mit einer Schwester von mir an der Hand. Zu diesem Zeitpunkt war ein Betreten des Waldes – zumindest an den Stellen, an denen sich keine „angeschobenen“ Bäume wie auf dem Bild zuvor befanden und keine losen Äste und Tortholz in den Kronen hingen, relativ ungefährlich.

Bild
Hier wurden neben Kiefern auch Buchen umgedrückt.

Die Schäden auf den Fotos sehen nach T3-Intensität aus, das bedeutet Windgeschwindigkeiten von > 152 km/h.
Eine Spitzenböe von 41 m/s = 147,6 km/h wurde in Osnabrück verzeichnet. Zur Böigkeit des Windes: Hier lag das max. 10 Mittel mit nur 21 m/s (gerade mal Bft. 9 Mittelwind) fast um den Faktor 2 unter der Spitzenböe.
In seiner Abhandlung hielt Cappel in den Tieflagen des Binnenlandes sogar örtlich Spitzenböen bis 50 m/s = 180 km/h für möglich! Kremser und Otto sprachen in Veröffentlichungen zu diesem Sturm sogar von Windgeschwindigkeiten von möglichen 200 km/h im Kronenraum der Bäume, der oft in 30 m Höhe liegt.
Auf jeden Fall halte ich T3-Intensität in einzelnen Böen, die zeitlich und räumlich begrenzt, aber noch relativ verbreitet auftraten, auch außerhalb des Hauptschadensgebietes für gut möglich. Mich hatten diese Sturmschäden, die ich damals mit 7 Jahren „erleben“ durfte, für den Rest meines Lebens geprägt!
Alle 5 Bilder stammen von meinem Vater Manfred Hubrig, bei dem auch das Copyright für die Bilder liegt."

und hier ein weiterer Beitrag von mir:

"Einige Daten zum Niedersachsenorkan vom 13.11.1972
Hallo Forum,
nachdem sich gestern der 13. November 1972, das Datum des schwersten Orkans, der im vergangenen Jahrhundert und vielleicht auch noch weit darüber hinaus über Niedersachsen und Teilen angrenzender Länder hinweggefegt ist, zum 31. mal gejährt hat, möchte ich hierzu noch ein paar Daten bringen. Animiert hatte mich dazu der Beitrag von Michael:
"P.S.: Heute ist ja der 13.November. Da gibt es ja in Sachen Sturm ein historisches Datum: 13.11.1972! Potsdam hatte damals eine 38 m/s-Windspitze.
Wenn mich nichr alles täuscht (Ralf weiß es besimmt ganz genau) dürfte es bis
heute absoluter Rekord für Potsdam sein!"
Ja, kann gut sein, die damals erreichten Werte wurden seitdem noch nicht eingestellt. An allen Stationen wurden am 13.11.1972 auch höhere Werte als am 10.07.2002 gemessen. Zwar lag das absolute max. am 10.07.2002 mit 42,2 m/s in Berlin-Wannsee geringfügig höher als dasjenige vom 13.11.1972 mit ca. 40,1 m/s, allerdings gab es damals dort noch keine Messungen (MM-Station?)
Bezüglich der Windgeschwindigkeiten, die 1972 erreicht wurden, hatte ich im Vertiefungsforum einiges geschrieben:
http://www.wetter-zentrale.com/cgi-bin/ ... l?read=463
Hier habe ich die wichtigsten Teile meines Beitrages zum 13.11.1972 aus dem Vertiefungsforum zitiert:
: Nochmal zu Winterstürmen: Wie sah es eigentlich beim Niedersachsen-Orkan aus
: ? Ich kann mich erinnern, in einigen Publikationen etwas von Mittelwinden
: bis BFT 12 gelesen zu haben. Gibt es wirklich Messungen mit solchen Werten
: (Bremen, Celle, Rotenburg, etc.)?
Ja, wenigstens die Station Norderney hat ein max. 10 min-Mittel von 35 m/s = 126 km/h registriert. In Bremerhaven waren es „nur“ 32 m/s, was mit 115,2 km/h nicht mehr ganz Bft. 12 entspricht. In Bremen (Flughafen) waren es noch 31m/s = 111,6 km/h. Für die Dauer von 1 min ist aber zumindest an küstennahen Stationen wie Bremerhaven noch eine Überschreitung der Schwellengeschwindigkeit von 117 km/h plausibel. Wie hoch das max. 10 min-Mittel auf dem Brocken war, auf dem eine Spitzenböe von 68 m/s = 244,8 km/h registriert wurde, kann ich leider nicht sagen.
Interessanterweise wurden den Tieflagen des Binnenlandes höhere Spitzenböen als an den Küsten erreicht. So wiesen die Spitzenböen von Norderney „nur“ 41 m/s = 147,6 km/h, diejenige von Bremerhaven 38 m/s = 136,8 km/h auf.
Im Tiefland wurden verbreitet Spitzenböen oberhalb von 80 kn = 148,2 km/h (ca. 42 m/s) gemessen. Teilweise reichten damals die Skalen der Geräte nur bis 80 kn, so das die max. Spitzenböen nie ermittelt werden konnten. So lief in Celle das Gerät 2 x bis zum Anschlag bei 90 kn = 166,7 km/h (ca. 46 m/s) und verharrte dort für ca. 3-4 s, so dass hier auf 2 noch höhere Spitzenböen geschlossen werden kann. Dies wurde mit einem Wert von 175 km/h im brandenburgischen Doberlug-Kirchhein bestätigt. Das Gelände dort in den Lausitzer Höhen ist etwas über das Tiefland herausgehoben, allerdings liegen Doberlug und Kirchhein in einer Senke. Wo genau steht dort der Windmesser?
Anmerkung:
Inzwischen habe ich hier im Forum (von wem fällt mir im Moment leider nicht ein) herausbekommen, dass der Windmesser dort in 30 m Höhe steht. Eine Messung von dort ist also nicht repäsentativ, zeigt aber auf, welche Windgeschwindigkeiten dort in den Baumkronen geherrscht haben (oberer T3-Bereich).

Auch in Berlin-Tegel wurde eine 78 kn-Böe = 144,5 km/h (ca. 40 m/s), der nach der 82 kn-Böe = 151,9,7 km/h (ca. 42 m/s) am 10.07.2002 in Berlin-Wannsee höchste in Berlin jemals gemessene Wert, registriert.
Eine Spitzenböe von 41 m/s = 147,6 km/h wurde auch in Osnabrück verzeichnet. Hier lag das max. 10 Mittel mit nur 21 m/s (gerade mal Bft. 9 Mittelwind) sogar fast um den Faktor 2 unter der Spitzenböe. Soviel noch mal zur geringen Relevanz der 10-min-Mittelwerte im Binnenland in Bezug auf Schadenträchtigkeit.
Alle Werte (außer Doberlug-Kirchhein) aus:
Berichte des DWD, Nr. 135 (Band 17)
„Zwei Wetterkatastrophen des Jahres 1972:
Der Niedersachsenorkan und das Gewitterunwetter von Stuttgart“
von A. Cappel und P. Emmerich.
In seiner Abhandlung hielt Cappel in den Tieflagen des Binnenlandes sogar örtlich Spitzenböen bis 50 m/s = 180 km/h für möglich!
Aufgrund der guten Abdeckung mit Windmessgeräten in Berlin zum Vergleich dazu die Spitzenböen vom 10.07.2002 (aus dem Beitrag von Christoph Gatzen zum Derecho dieses Tages):
http://prognose.met.fu-berlin.de/pub/De ... de0049.htm
Dort links zur Folie 51 scrollen und klicken. In Potsdam erreichte an jenem Tage eine Spitzenböe 30,8 m/s.
Es gab im WZ-Forum schon einem einen Vergleichs-Beitrag von Steinmann am 11.07.2002 zum Derecho vom 10.07.2002 über Berlin; im WZ-Forum-Archiv, hier:
http://www.wetter-zentrale.com/cgi-bin/ ... ead=208330
Daraus geht hervor, dass der 1972er Orkan an allen Stationen Berlins, die damals Wind gemessen haben, immer noch Rekordhalter ist.
Ein kurzer Abriss zu den Auswirkungen des 1972er Orkans:
Der Niedersachsen Orkan, bei dem allein in Deutschland 47 Menschen getötet und Sachschäden von damals 1.340 Mio DM verursacht wurden (Quelle Münchener Rück), traf Niedersachsens Wälder relativ mehr als 1,5 x so schwer wie Lothar 1999 diejenigen in Baden-Württemberg:
So brachte das Sturmtief Quimburga in Niedersachsen innerhalb wenigen Stunden ca. 50 Mio. Bäume mit einer Derbholzmasse von insgesamt 15,922 Mio. m³ zu Fall – das entsprach dem 5,16 fachen Jahreseinschlag, während es Lothar in Baden-Württemberg auf ca. 29 Mio. m³, den gut 3-fachen Jahreseinschlag brachte.
Ca. 100.000 ha Wald der Waldfläche Niedersachsens, dass sind 10% der Waldfläche lagen damals am Boden. Absolut am schwersten betroffen war der damalige Bezirk Lüneburg mit 7,4 Mio m³ Sturmholz. Relativ am schwersten betroffen war jedoch Oldenburg mit einem Schadenanteil von 326,7 % des Waldanteiles (d.h. der Wald war hier fast 3,3 x stärker geschädigt als im Landesmittel! Hier lagen also in der Größe eines Regierungsbezirks fast der 16 fache Jahreseinschlag am Boden!), während Lüneburg nur zu 121,4% betroffen war. Alle anderen Bezirke waren weniger stark betroffen, der damalige Reg.-Bezirk Osnabrück war mit „nur 87,2%“ des Landesmittels am drittschwersten betroffen.
Die einzelnen Baumartengruppen wurden sehr unterschiedlich hart getroffen:
In % vom mittleren jährlichen Einschlag waren das:
Eiche: 126
Buche 61
Fichte: 462
Kiefer: 1228
Diese Quotienten mögen unplausibel klingen. Sie sind es aber durchaus nicht. Man muss sich die Baumartenverteilung im Hauptschadensgebiet an sehen. Hier überwog der relative Anteil der Kiefer bei weitem, gefolgt von Eiche und Fichte, während die Buche nur zu geringen Anteilen vorkam. Ganz grob kann man Eiche mit Kiefer und Buche mit Fichte vergleichen. Dann wird wieder deutlich, dass winterkahles Laubholz deutlich sturmresistenter als Nadelholz ist. Dass aufgewichte Böden auch die Buche signifikant labilisieren kann, zeigt der relativ hohe Anteil an Buchen-Sturmholz in Hessen nach der 1990er Sturmserie.
Zahlen aus:
KREMSER, W. + AUTORENKOLLEKTIV (1977): Dokumentation der Sturmkatastrophe vom 13. November 1972. Aus dem Walde, Heft 27, 403 S..
Der Niedersachsen-Orkan war der 1. Herbstorkan, den ich – nach einem Sommer-Gewittersturm am 9.Juli 1972 in Versmold-Peckeloh, ganz bewusst wahrgenommen und der mich geprägt hat. Am 3. und in der Nacht zum 4. April 1974 überquert übrigens ein weiteres Schnellläufer-Orkantief Teile Deutschlands und richtete nochmals beträchtliche Schäden an. Selbst dieser kaum bekannte Sturm übertraf Janette vom 27.10.2002 noch!
Damit war ich für mein Leben, was Stürme angeht, geprägt!"

Viele Grüße, Martin

P.S. Mag es Zufall sein?!:
Als ich vor genau 9 Jahren (am 13.11.1997) in einem Copy-Shop in Bielefeld ausgerechnet die über 400 Seiten lange Abhandlung von Kremser zum Sturm und deren Folgen kopiert habe, lief währenddessen im "WDR2-Zeitzeichen" ein Beitrag über eben jenen Sturm!
Das fand ich schon einen Hammer! Daran, dass ich mir ausgerechnet am 25. Jahrestag (also 1/4 Jahrhundert danach) dieses katastrophalen Sturmereignisses die umfassendste forstliche Dokumentation hierzu überhaupt kopiert habe, habe ich bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht gedacht!"
Melle-Wellingholzhausen, 20 km sö. Osnabrück

foto-erzgebirge
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Beitragvon foto-erzgebirge » Sonntag 19. November 2006, 12:16

Hallo Martin,
Danke wirklich ansehender Bericht, naja man mag gar nicht zu glauben wie schnell so etwas in der Vergangenheit gerät. Ich persönlich habe heute durch deinen Bericht das erste mal darüber gelesen....
Ganz schön heftig was damals war....

Gruß Bernd
Viele Grüße aus dem Erzgebirge

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Beitragvon Sascha 2601 » Sonntag 19. November 2006, 13:21

dieser orkan hatte damals auch in der region berlin-brandenburg enorme schäden verursacht und war das erste grose sturmereignis was ich in meiner kindheit bewusst wahrgenommen hab. ich war sehr beeindruckt was die gewalt des sturmes so alles angerichtet hat..insbesondere die total ausgelichteten wälder..zahllose entwurzelte bäume.
gruss sascha
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Cumulus Humilis
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Beitragvon Cumulus Humilis » Sonntag 19. November 2006, 14:14

Hallo Martin,

danke für diesen ausführlichen, informativen Bericht und das nette Kindheitsfoto von Dir. ;)
Daß der "Niedersachsenorkan" auch den Namen "Quimburga" trägt war mir garnicht bewußt. Dieser Name ist mir nur mal in Verbindung mit dem Sturmtief von 2004 begegnet. Mein persönliches Sturm-Aha-Erlebnis war die "Daria-Serie" von 1990, vor allem die letzten beiden "Vivian" und "Wibke", die hier teilweise landschaftsverändernd wirkten.

Gruß,
Andreas
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Beitragvon terrandi » Montag 20. November 2006, 00:02

Hi
und danke für diesen Bericht. Ich bin sehr berührt. Disen Orkan habe ich als ebenfalls 7 jähriger mit erlebt. Ich bin am nächsten tag zu unser Schule gelaufen und ich kann mich sehr gut an die abgedecketen Häuser und die alte Eiche auf unser Aula erinnern. In meinem Spielwald waren damals fast alles Fichten gefallen. Wie ich eben zurückdachte hab ich Bilder im Kopf, als wäre es erst vor kurzem pasiert...ist schon verrückt, oder. Ich denke solche Erlebnisse prägen doch stark...
Grüße, Andi
...auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt...

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Re: einiges zum Niedersachsenorkan v. 13.11.1972 (incl. Pic

Beitragvon André Heitmann » Samstag 22. Dezember 2012, 11:37

Ist mir heute zufällig beim Lesen der Tageszeitung (Online) in die Hände geflogen, komisch nur das ich davon bis heute nix wußte lebe in Stadt Oldenburg, meine Eltern haben mir davon soweit ich weis nichts berichtet.
Aber schön das es hier festgehalten wurde :)

Vielen Dank für den Beitrag!

Hier ist die Tageszeitung wo ichs gelesen hatte vorhin.

http://www.nwzonline.de/sturm-katastrophe

Stefan
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Re: einiges zum Niedersachsenorkan v. 13.11.1972 (incl. Pic

Beitragvon Stefan » Mittwoch 2. Januar 2013, 00:36

Interessanter Bericht. Die Spitzenböe von knapp 180 km/h am 13. November 1972 in Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) ist unübertroffen. Es ist die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit in Brandenburg/Berlin.

Grüße,
Stefan


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